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seit dem 13.03.2002.
ChronikChronik

 

1990 Die Geburtsstunde des Erlichthofes schlägt in der Gemeinde Rietschen.
1991 bis 1994 Der Museumshof und die Gaststätte "Forsthaus" aus dem Tagebauvorfeld, die "Kascheler" Scheune und das heutige Kontaktbüro "Wolfsregion Lausitz" werden umgesetzt.
1994 bis 1997 Webhaus, Ferienhaus "Viereichen 10", Keramikscheune, Ferienhaus "Erlicht", Biosphärenscheune, das Scheunencafé entstehen.
1994 Erste Feste finden statt und werden seitdem jährlich durchgeführt.
1996 bis 1997 Das kleine freistehende Backhaus und die Dorfstraße "Am Erlichthof" werden gebaut.
1997 Im Rahmen des Natur- und Fischerfestes wird die Erlichthofsiedlung offiziell eröffnet.
Die ersten Handwerkerinnen beginnen mit ihrer Arbeit.
1998 Die Gaststätte "Forsthaus" und die Natur- und Touristinformation werden eröffnet
1999 Der Spielplatz wird zum Kindertag übergeben.
1998 bis 2002 Weitere denkmalgeschützte Häuser, Bäckerei, Glasstübchen, Hofladen Naturladen und Theaterscheune, die nicht aus dem Tagebauvorfeld stammen, werden umgesetzt.
2001 Die "Kanzlerglocke" und Glockenturm werden feierlich eingeweiht.
Die 300-jährige Eiche mit einem Stammumfang von fünf Metern musste wegen eines Sturmschadens gefällt werden.
2004 Das Kontaktbüro "Wolf" wird in der Theaterscheune eingerichtet.
2005 Das Gästehaus für Übernachtungen und der SchokoLaden werden eingeweiht.
2006 Als zweite Gaststätte wird das Scheunencafé in der ehemaligen Festscheune eröffnet.
2007 Die Natur- und Tourist-information erhält ein neues Gebäude. Die Wolfsscheune mit neuer Ausstellung über die "Lausitzer Wölfe" wird übergeben.
2008 Die älteste Scheune der Siedlung wird durch das UNESCO- Biosphärenreservat "Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft" als Ausstellungsscheune genutzt.
2009 Das ehemalige Wohnhaus "Viereichen Nr. 2" (Töpferei Herack) wird ein Ferienhaus und erhält den Namen "Erlicht".
Die Hofschneiderei zieht in die Theaterscheune um.
2010 Das Glasstübchen hat seine Vorsilbe verloren und wird nur liebevoll Stübchen genannt. Tage- oder wochenweise können sich Kunsthandwerker dieses Stübchen mieten.

 

Zehn Gewerbetreibende und drei Vereine sind für die Gäste da.

Inzwischen ist ein sehenswertes architektonisches Ensemble entstanden - ein typisches Heidedorf des 19. Jahrhunderts, das viele Besucher und Gäste zu einem Aufenthalt einlädt.

 

Schrotholzhäuser erbaute man aus Kiefernstämmen

 

Nach dem Fällen wurden die Stämme mit dem Breitbeil "geschrotet" (kantig behauen) wodurch sie ihre Form und ihren Namen erhielten. Die ältesten Blockbauten sind über 300 Jahre alt.